Ich sehe Menschen am Boden liegen, mir kommen die Tränen, doch ich drück(t)e sie weg.
-Sie tat mir so leid, die Schreie, dieser plötzlicher Knall, es war komisch, es kann so schnell gehen und ich wollte da einach nur noch verschwinden.
Der Wind ziehte an einem vorbei, der Himmer war schwarz, nur noch die Laternenlichter zusehen, schneller als zu Fuß, schöner ebenso!
Dieses Jahr wird groß, alle erreichen die 18, alle ein Stückchen weiter erwachsen, mensch Leute, die Zeit verging so schnell, unglaublich!...wenn alles gut läuft nächstes Jahr Abi, ich muss mich reinhängen, das sag ich mir so oft, doch in vielen Momenten verschwindet das leider!
Ich blicke zurück, ohne/mit den Gedanken "das hättest du besser machen können".
Ich habe aufgegeben im Nachhinein das Richtige zusuchen, umdrehen kann man nix mehr.
Was zählt sind Minuten oder Stunden, einfach mal aufruckeln...
Ich denke zurück, doch eher zieht es mich nach vorn...ich will was erreichen, in so vielem, als erstes steht jetzt die Schule, muss!
Weißt du noch? Wie die Sonne unsere Haut kitzelte, ein Lächeln, innerlich uns zu befreien versuchte!
Das Wasser pletscherte, die Wellen schlugen ihr Schicksal, alles kam ganz anders als es sollte...
Der Winter ist kein Winter, im Moment, ist mir das irgendwie recht!
Ich versuche Schritt zuhalten, habe Angst unterzugehen, Angst vor der Niederlage, vorm Versagen!
Ich packe deine Hand, in der Hoffnung, dass du meine nicht loslässt!
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