Heute früh: Psycho Klausur..."viel" geschrieben über Verdrängung von Ängsten, welches somit unweigerlich zur Verdrängung von Gefühlen führt usw...in Deutsch durften wir dann wieder irgendwas schreiben, ich wei nicht direkt wie, aber ich habe mich teils wieder auf Verdrängung konzentriet, obwohl wir uns eher zum Idealbild äußern sollen. Fixiert man sich automatisch auf geschehene Dinge?
Ich denke bei Verdrängung an ein Thema, dabei hab ich es nicht verdrängt...
Und wieder stellt sich mir die Frage ist Verdängung nicht auch nur eine Art der Verarbeitung?
Früher oder spätr sprudelt soweiso alles aus einem heraus und spätestens dann muss man sich mit der Realität beschäftigen, sie deuten, verstehen, Schmerz bekämpfen. Und das alles so ganz nebenbei...
Die Pseron ist sich der verdängten Vorstellung nicht mehr bewusst, spürt aber weiterhin die mit der Verdrängung verbundenen Gefühle.
Wenn man den schmerz trotzdem spürt, wie weit kann man dann wirklich verdrängen??
An dieser Stelle hör ich auf, keine zeit...
Endlich mal wieder zum Frisör, heute Abend dann...
haut rein
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