07.06.2007

Berlin

Mit dem gesamten Jahrgang gings heute auf "große" Fahrt.
Ab nach Berlin
Nachdem wir mit Verspätung (natürlich) endlich ankamen, mussten wir uns erst durch die alte Nationalgalierie und anschließed durchs Bauhaus quälen.
Für meine Begriffe lohnt es sich nicht nochmal dahin zu gehen.
Kunstbanause, aber so spektakulär war es nun wirklich nicht.
Dann hatten wir ca. 3 Stunden Zeit uns selbst zu eschäftigen
3 Stunden in Berlin
viel zu wenig Zeit
Europacenter, Hardrock Café und bissl Kurfürstendamm, mehr war nicht drin und selbst an diesen 3 Orten konnten wir nicht wirklich lange bleiben.
Das Wetter war krass, geschwitzt wie eh und je
Fotos hätte ich gerne gemacht, da meine Eltern aber natürlich unbedingt meine Kamera mit in den Urlaub nehmen mussten...
Aer eins weiß ich, dort hinziehen will ich auf keinenfall, alles zu hektisch und unübersichtlich. Von den Preisen fang ich gar nicht erst an, aber Großstadt halt.
Auf der Heimfahrt versank ich dann öfters in Gedanken, Menschen, Beziehunge usw...Mich stimt manches immernoch traurig und, wenn ich dann nach Hause komme und manches lese, wird die Traurigkeit noch verstärkt. Es ist komisch, aber spezielle Zeiten vergisst man nicht mehr, wozu auch? Muss man wirklich immer alles in der Vergangenheit lassen?
...
Um 21.15 Uhr war ich dann doch zu hause und bin auch relativ fertig.
Doch die Wohnung muss sauber gemacht werden. Es ist verblüffend, sobald ich sturmfrei ahbe, muss alles ordentlich sein, jeder Teller muss im Geschirrspüler stehen, alles muss sauber sein, der Müll muss runter gebracht werden und ich mache es immer sofort. Was, wenn meine Eltern zu hause sind, nicht der Fall ist. Da wird alles aufgeschoben bis zur letzten Minute.
Und jetzt überlege ich ob ich noch warte oder ins Bett gehe und schonmal vorschlafe.
Ich Schlaf vergeht die Zeit des Wartens schneller, aber irgendwie...

Mal schauen
wünsch euch noch einen erholsamen Abend
bussi
das Pünktchen

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