26.06.2007

think a lot

Man kriegt selten, dass was man will,
aber dafür dass, was man braucht!
Und manchmal wird, dass was man braucht zudem was man will
und noch viel mehr
noch viel weiter
In Zeiten wo viel zerbricht, wo sich viele ändern
hab ich Angst
vor dem nächsten Schuljahr
und dem danach
Angst, dass er plötzlich weg ist
das sich alles verdunkelt
und ich in einem schwarzen, engen Raum gepresst werde
dort rein, wo ich mich erst vor ein paar Monaten wieder rausgeschmissen habe
Manchmal wünschte ich mir, dass alles für immer so bleiben könnte mit kleinen Tiefs, aber keine, die dich völlig zersplitten.
Wen man hört, dass jahrelange Beziehungen zerbrechen
dass Freundschaften einfach so flöten gehen ohne ersichtlichen Grund
-manchmal versteht man die Welt nicht mehr und in anderen Situation könnte man Bäume ausreißen vor Glück
dieses ständige Baden der Gefühle
Wie weit kann ein Mensch so etwas mitmachen?
Werden wir nicht alle irgendwann völlig bekloppt?
Oder ist es in unserer Persönlichkeit verankert, es zu überstehen?
...
Ich will mehr, ich will Ruhe haben, ich was erreicht haben und nicht Mitten in der Nacht aufwachen müssen, um über alles nachzudenken.
Denn das kann ich gut!
Der sehnlichste Wunsch, ein Leben ohne Sorgen, ist unerreichbar für jeden Menschen!
Das macht mich irgendwie traurig
leben wir also so weiter
verändern uns
nehmen Menschen mit, schicken andere weg und behalten welche für immer...

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